Auf der diesjährigen Cebit stellt die Martin-Luther-universität vom 2. bis zum 6. März eine intelligente Smart-Card-Lösung vor. Mit der Hilfe der Smart-Card lassen sich echte wie virtuelle Türen öffen. Egal ob bei der ARbeit oder im Studium oder im World Wide Web – schnell hat man heute unzählige von Nutzernamen und Passwörtern angesammelt, wobei man leicht den Überblick verlieren kann. Abhilfe könnte der Einsatz von SmartCards mit Single Sign-On-Funktion schaffen, wie sie die studentischen Forscher der Uni Halle-Wittenberg entwickelt haben. Zudem zeigen die jungen Nachwuchsforscher, dass man mit Hilfe von Meßadaptern auch ein Handy zu einem medizinischen Instrument machen kann, dass per Datenleitung die Meßdaten an den behandelnden Arzt weiterleitet.
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Liebe Gemeindemitglieder, ich habe erste Hinweise auf der Homepage der Stadt Wittenberg (www.wittenberg.de) gefunden, es ist schon der 2. Beitrag unter “Kultur & Freizeit” Link: Kultur aktuell.
Das wird sich sicher in Zukunft ändern. Wenn erst mal die Adventszeit vorbei ist, wird der schöne Abschnitt “Advent” mit wirklich wunderschönen Fotos und wertvollen Veranstaltungshinweisen über diese Zeit in Wittenberg, frei.
An dieser Stelle sollte schon mal Platz für die Lutherdekade sein. Wenn nicht gar an 1. Stelle vor den “Tourismus” gerückt.
Dann startet die Seite sicher auch mit einer besseren wichtigeren Eröffnung. Zeigt den Besuchern wo es lang geht, zu Luther, zu den Lutherstätten und natürlich zu den Lutherstädtern. Diese sind es letztlich, die mit ihrem Wirken besonders in Vereinen am Besten das Leben wiederspiegeln. Das von damals und von heute. Diese gilt es weiter zu fördern und zu fordern.
Durch das Wirken der Vereine, deren Aktivitäten, deren Ausstrahlung gelingt es immer mehr Bürgerinnen und Bürger mit der Heimat zu verbinden, ja sie zu verwurzeln.
Sie sind besonders wichtig für die Integration von zugereisten aus allen Himmelsrichtungen. Auch dadurch wird die Vielfalt, der jährlichen Beiträge zum Jahreshöhepunkt “Luthers Hochzeit”, stetig bereichert. Neue Ideen aus nah und fern lassen dieses wahre Volksfest mit und im mittelalterlichen Flair wachsen und wachsen.
Das ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung der Lutherdekade. Hier kommen die Ideen her, und hier müssen sie wachsen und gedeihen. Hier wird entschieden, wie Wittenberg und seine Bürger im Land, im Staat und in der Welt wahrgenommen wird. Und was sollte man also fördern? Diese Frage beantwortet sich nun von selbst.
Man kann es sich kaum vorstellen, da gibt es einen Wittenberg-Blog, und nichts ist los. Wittenberg bietet doch viel mehr, als aktuelles von 2006 und weiter weg.
Nehmen wir nur die Lutherdekade, welche nun schon begonnen hat. Zwar noch nicht auf der Homepage der Stadt, aber immerhin eröffnet wurde sie, in den Zeitungen des Ortes sogar beschrieben, eine Aktionen bekannt gemacht. Riesige Lutherrose aus Bäumen gestaltet, das ist doch schon was, wo wir doch soviel Platz dazu haben, nach dem schrecklichen Sturm in diesem Jahr.
Aufgerufen wurde auch, dass sich die Bürger der Stadt mit einbringen sollten. Mit diesem Beitrag will ich dazu beitragen, dass die Bürger hier diskutieren, kommentieren und reagieren können.
Mein Vorschlag als erstes: Schaut Euch die Kinder an, die in 10 Jahren Erwachsen und mittendrin im Reformationsjubiläum stehen. Sollten diese heute nicht schon mit eingebunden werden. Liebe Stadtväter, schreibt doch einen Wettbewerb aus, nach dem Motto: “Wittenberg – zur Reformation und 500 Jahre später”. Es kann ja auch kindlicher formuliert werden, dafür gibt es sicher Hilfe bei den Museumspädagogen.
Aber wo können das die Kinder ausleben, in den Museen, in den Schulen, in den Freizeiteinrichtungen? Ja, wo? Freizeiteinrichtungen sind in Wittenberg ja nicht mehr so wichtig, weil teuer. Diese werden zwar äußerlich und wahrscheinlich auch malermäßig instandgesetzt, dann aber geschlossen, zum Beispiel der Würfel.
Von geschlossenen Schulen, gar abgerissen, ganz zu schweigen. Wir schrumpfen uns gesund, bis wir alle krank sind, die Identität, die Jugenderinnerung geht verloren oder bleibt vage Erinnerung.
Das meine ersten Anregungen, natürlich nur meine Meinung. Vielleicht auch eine Diskussionsgrundlage. Kommentiert sie oder sagt es zumindest weiter.
Gruß Burki
Nach dem Fund einer Babyleiche in Gräfenhainichen werden heute mit dem Obduktionsergebnis Hinweise auf die Todesumstände erwartet. Der Säugling war gestern in einer Kühltruhe gefunden worden. Die 27-jährige Mutter gab an, das Kind sei bereits tot zur Welt gekommen. Nach der Vernehmung wurde sie wieder auf freien Fuß gesetzt, befindet sich aber in psychologischer Betreuung. Es war bereits die sechste Babyleiche, die in diesem Jahr in Sachsen-Anhalt entdeckt wurde.
Gelesen auf mdr.de
Die Klagen der Gemeinden Mühlanger und Zörnigal gegen den geplanten Windpark im Kreis Wittenberg wurden vom Verwaltungsgericht Dessau abgewiesen. Die Gemeinden hatten gegen das Landesverwaltungsgericht geklagt, weil es den Windpark-Betreibern die Bauerlaubnis erteilt hatte.
Die Richter hielten den Schutz der Anwohner für ausreichend gewährleistet. Der Bürgermeister von Mühlanger, Jaskowiak, kündigte gegenüber MDR1 Radio Sachsen-Anhalt an, weitere juristische Schritte zu prüfen.
Gelesen auf MDR.de
Vier Angeklagte im Alter zwischen 16 und 20 Jahren wurden gestern vor dem Amtsgericht Wittenberg zu Jugendstrafen von zweieinhalb und zwei Jahren sowie in zwei Fällen zu neunmonatigen Bewährungsstrafen verurteilt. Sie hatten in der Neujahrsnacht in Gräfenhainichen (Landkreis Wittenberg) zwei Vietnamesen überfallen und verletzt.
Gelesen auf mz-web.de
Vor dem Amtsgericht Wittenberg müssen sich ab heute vier mutmaßliche Rechtsextreme verantworten. Die 16- bis 20-Jährigen werden beschuldigt in der Silvesternacht in Gräfenhainichen zwei Vietnamesen auf offener Straße zusammengeschlagen und dabei ausländerfeindliche Parolen gerufen zu haben.
Gelesen auf MDR.de
Bei einem Zusammenstoß mit einem Zug wurde am Donnerstagabend ein Autofahrer getötet. Polizeiangaben zufolge hatte der 53- Jährige trotz geschlossener Halbschranke versucht die Gleise zu überqueren. Dabei wurde das Auto von einem Güterzug erfasst. Der Mann starb noch am Unfallort.
Gelesen im Naumburger Tageblatt.
In der Ausstellung „Christliche Kunst im 20. Jahrhundert” wurde lange Zeit ein gefälschtes Dali-Bild gezeigt. Gutachter konnten die Zweifel um die Echtheit der Tuschezeichnung bestätigen, und das Bild als Plagiat entlarven.
Gelesen auf MDR.de
Seit der Schließung des des Mitteldeutschen Landestheaters im Jahre 2002 wird heute zum ersten mal wieder eine Oper in Wittenberg aufgeführt. Gezeigt wird die Märchenoper “Hänsel und Gretel” von E. Humperdinck.
Das Vorhaben wurdemit der Hilfe des gemeinnützigen Vereins “Mitteldeutsche Kammeroper” realisiert. In Zukunft sollen noch weitere Theaterprojekte auf die Bühne der Phönix Theaterwelt, wie das ehemalige Mitteldeutsche Landestheater Wittenberg jetzt genannt wird, kommen.


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